Auch BND nutzte problematische Selektoren
Der BND hat offenbar jahrelang Botschaften und andere Behörden von EU-Ländern und weiteren Partnerstaaten ausgespäht. Durch die Überwachungssysteme des BND seien bis Herbst 2013 mehrere Tausend hochproblematische Suchbegriffe (Selektoren) gelaufen, heißt es auf Süddeutsche online. Darunter befänden sich auch französische und US-Ziele, die ausdrücklich nicht dem Auftragsprofil der Bundesregierung an den BND entsprächen.